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„Bei uns kann man die Zuschauer namentlich begrüßen.“

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„Bei uns kann man die Zuschauer namentlich begrüßen.“

DEB-Kapitänin Julia Zorn über die Parallelen des Frauen-Eishockeys zum Frauenfußball.

Deutschlandweit beklagen die Fußballerinnen fehlende Akzeptanz und Gleichberechtigung. Dass es noch weitaus tiefer geht, zeigt ein Vergleich mit dem Eishockeysport. Hier spielen die Frauen in der Bundesliga vor fast leeren Rängen und haben kaum Chancen, ihren Sport auf professionellem Niveau ausüben zu können. In Kooperation mit dem Portal frauen-eishockey-online.com wagen wir mit DEB-Nationalmannschaftskapitänin Julia Zorn einen Vergleich.

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„Zum einen finde ich nicht, dass es irgendeine Sportart gibt, die nur für ein Geschlecht geeignet ist. Wir kämpfen leider immer noch viel gegen Vorurteile oder Klischees. Oft sind das aber selbst ernannte Experten oder Neider. Alle Kritiker lade ich herzlichst ein, sich mal ein Spiel anzusehen, danach habe ich bisher nämlich noch niemanden erlebt, der dann immer noch derselben Meinung war“, entgegnet Zorn im FFussball-Interview ihren Kritikern, die beiden Sportarten das Recht absprechen, ein Frauensport zu sein.

DEB-Kapitänin Julia Zorn (r.) und Kathrin „Ka“ Lehmann blättern durch die neue Ausgabe.

Das ganze Interview mit DEB-Kapitänin Julia Zorn lesen Sie in der aktuellen Ausgabe (01/2020) des FFussball Magazins.

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